Angriff auf gehackte E-Mailadressen

TROJANERANGRIFF AUF UND MIT GEHACKTEN E-MAILADRESSEN

Hacker versenden momentan über einen Spambot massenhaft Mails über gehackte E-Mailadressen, die mit einem Banking-Trojaner (Ursnif) bestückt sind. Versendet wird über etwa 80.000 Millionen gehackte E-Mailadressen. Der Trojaner ist sehr gefährlich, da er Bankkonten ausspioniert.
Um zu testen, ob die eigene E-Mailadresse auch dabei ist, bitte folgende Seite aufrufen:


https://haveibeenpwned.com/


Wird der Bildschirm unterhalb des Eingabefensters, in das die E-Mailadresse eingegeben wurde rot, so ist die eingegebene E-Mailadresse betroffen. Ist unter den Einträgen auch  „Onliner Spambot“ könnte der Spambot die Kontrolle über dieses Postfach erlangt haben. Dann sofort das Passwort des Accounts wechseln und eine komplexe Variante wählen.

Keine Anhänge in unbekannten E-Mails öffnen und auch keine Links darin anklicken. Allerdings könnten die Mails auch von einem Bekannten gesendet sein, falls diese E-Mailadresse gehackt wurde. Deswegen vor dem Öffnen erst Rücksprache halten oder diese E-Mailadresse über oben genannte Adresse prüfen.

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